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17.04.2013

Unsere erste Hausdurchsuchung

Der Tag fängt schon mal ausgesprochen gut an, wenn nicht nur die Sonne scheint, sondern auch gleich morgens früh eine fünfköpfige Einheit der Kriminalpolizei mit…

Der Tag fängt schon mal ausgesprochen gut an, wenn nicht nur die Sonne scheint, sondern auch gleich morgens früh eine fünfköpfige Einheit der Kriminalpolizei mit einem Durchsuchungsbeschluss in der Firma auf einen wartet. Daneben unsere leicht erschrockene Büroleiterin.

Es war klar, dass die Sache nicht uns gelten konnte, denn wegen gutem Service ist ja noch keiner verhaftet worden (haha) und das Mädchen auf unserem Katalog ist weder nackt noch minderjährig.

Was jedoch erschreckend ist, ist das Ausmaß der Straftat, wegen der nicht nur bei uns, sondern auch bei fünf weiteren Firmen ermittelt wird. Da hat doch tatsächlich ein langjähriger Mitarbeiter eines Lieferanten - über drei bis vier Jahre hinweg - Ware im Wert von etwa einer Million Euro an seinem Arbeitgeber vorbei verkauft. Und zwar an Distributoren, die dachten, sie kaufen die Ware direkt. Diese Informationen stammen übrigens nicht aus dem Verfahren, sondern von der betrogenen Firma, die uns bereits vor Monaten in Kenntnis gesetzt hatte.

Wir zum Beispiel haben direkt beim Hersteller per E-Mail bestellt, die Ware kam dann oftmals aber von einer Firma, die dem Betrüger gehörte. Die Begründung lautete, dass es noch einen Rechtsstreit gäbe mit einem ehemaligen "Exklusivdistributor" des Herstellers, daher müsse dieser Umweg gewählt werden. Bezahlt wurde demnach auch an diese Firma.

Dumm ist nur, dass wir dann irgendwann mal Retourware hatten, und diese ging natürlich direkt an den Hersteller zurück. Dort wunderte man sich über Geräte mit "zweifelhaften" Seriennummern und begann dann zu ermitteln.

Der Hersteller gehört übrigens einem Investor, und an dessen Stelle hätte ich zuerst mal den Geschäftsführer entlassen. Betrügen ist zwar böse, sich betrügen zu lassen aber auch nicht allzu clever - insbesondere über eine so lange Zeit, mit einem so hohen Betrag.

Aber gut, wir konnten genügend Unterlagen beisteuern, die von der Kripo nun sichergestellt wurden (übrigens sehr freundlich und konstruktiv) - es kann allerdings natürlich sein, dass die ganze Mühe umsonst ist, denn der beschuldigte Mann ist ... verschwunden.

18.02.2013

Ungeduld ist gut!

Ständig predige ich, dass Schnelligkeit ein ganz elementarer Teil der Jarltech-DNA ist.…

Ständig predige ich, dass Schnelligkeit ein ganz elementarer Teil der Jarltech-DNA ist. Einerseits bin ich selbst oft davon beeindruckt, wie schnell hier Dinge entschieden werden und dann auch passieren, andererseits gibt es dennoch gelegentlich Beschwerden über unsere Response-Zeiten.

Weil es so schön menschlich ist, suchen wir den Fehler zuerst einmal bei anderen - und, Tatsache: oft beantworten wir Kundenanfragen zu spät, weil wir noch auf Auskünfte von Lieferanten warten. Das betrifft nicht nur den Warenverkehr, oft kommen auch Antworten von Baufirmen oder Dienstleistern zu spät, oder sogar gar nicht. Das ist überhaupt das beste Hobby. Im Sinne von "Unrat vorbeischwimmen lassen" beantwortet man eine Frage eben einfach gar nicht. Ich bin mir sicher, in 30% der Fälle merkt das keiner.

Wenn man weiter schaut, bemerkt man, dass man eine Menge Zeit verliert, weil man Leuten hinterher telefoniert. Schlimm auch, wenn man eigene Mitarbeiter oder Partner an etwas erinnern muss, was diese längst hätten erledigen sollen. Und Ungeduld ist besonders auch gegenüber Lieferanten gerechtfertigt, die zwar sechs Wochen und fünf Erinnerungen brauchen, um eine WKZ-Abrechnung zu machen, aber beim ersten Tag Zahlungszielüberschreitung sofort anrufen.

Das ungleiche Maß kennt kein Ende: Unser organisatorisch mit Abstand langsamster Lieferant hat mal wieder an einem Freitag Nachmittag eine hochkomplexe Promo-Aktion veröffentlicht, die sogar rückwirkend (!!) umgesetzt werden soll - und schon am nächsten Werktag nervös angerufen, wo denn unsere Millionenorder für diese Promo bleibt. Unglaublich.

Um unseren Service zu verbessern, unsere Nerven zu schonen und vor allem Zeit zu sparen, haben wir beschlossen, Antworten schneller und aggressiver einzufordern. Es ist die eine Sache, mit Leuten zu sprechen, die nichts entscheiden können - aber dann sollten sie wenigstens in der Lage sein, in ihren eigenen Firmen Entscheidungen in vertretbarer Zeit einzuholen. Der Typ Mitarbeiter "Wir sind ein Großkonzern und der Vorstand tagt nur alle sechs Wochen und ich traue mich auch nicht, nachzufragen" ist dann eben nicht mehr der richtige Ansprechpartner für uns. Wenn ein Kunde von uns mit seinem Kundenbetreuer nicht zufrieden ist, freuen wir uns doch auch, wenn er uns das sagt, und nicht still und leise zur Konkurrenz wechselt.

Was mich persönlich betrifft, können die Leser aus diesem Eintrag zwei Dinge ableiten: - Bitte versuchen Sie nicht, mich "einzulullen". - Und umgekehrt: Ich antworte immer sofort, oder gar nicht. Im Falle "gar nicht" bedeutet das, dass ich einfach keine Lust habe, also müssen Sie schon aggressiver nachfragen :) Es ist hiermit gerne gestattet, gleiches Recht für alle ...

22.01.2013

Nettes Kompliment

Heute freue ich mich über eine E-Mail eines Kunden aus Holland.…

Heute freue ich mich über eine E-Mail eines Kunden aus Holland. Schön, wenn bei mir nicht nur immer dann Fälle aufschlagen, wenn etwas nicht perfekt gelaufen ist :) Hier die Mail:

--------------------------------- Hello Ulrich, We don't know each other yet - but I came across your company via a particular route:

- 16-jan-13, Epson meets a Dutch POS-specialist in New York and recommends Sweebr to him; - 18-jan-13, 13:59 Epson calls us, explains about a new Epson printer product, well suited for web applications; - 18-jan-13, 12:42 I order a sample of the product and set a date to meet Epson at 23-jan-13, 15:00 - 18-jan-13, 14:43 your company is introduced (Chris Bruls), CoC# etc. mailed - 18-jan-13, 15:50 email received "welcome to Jarltech…" - 18-jan-13, 16:34 email received "Order confirmation" - 18-jan-13, 18:28 email received "Your products are shipped" - 18-jan-13, 18:28 email received "Your invoice"

(inserted by myself: - 21-jan-13, 13:35 products delivered by DPD) In less than 4.5 hours lead time, from introduction to shipped products. Must say congratulations!.

Kind regards,

Bart Jaspers Chief Happy Customer Officer

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Natürlich muss ich erwähnen, dass hier noch etwas mehr dazu gehört als die oben genannten Elemente. Zum Beispiel wurde noch der interne Kreditantrag für den Kunden bearbeitet.

Geschwindigkeit ist ja ein Teil der Jarltech-DNA, und unser niederländischer Vertrieb hat hier ganze Arbeit geleistet, unsere Logistik ebenfalls. Man darf aber nicht vergessen, dass unsere IT hier ebenfalls eine erhebliche Rolle spielt:

Unsere ERP-Software ist ja ein komplettes Eigenprodukt, an dem jeden Tag fünf Programmierer arbeiten. An jedem Tag gibt es auch jetzt noch im Schnitt zwei Verbesserungsvorschläge aus dem weltweiten Team. Während unser Lieblings-Wettbewerber damit beschäftigt ist, eine Multi-Millionen-Dollar-Klage gegen sein ERP-Softwarehaus voranzutreiben, freuen wir uns jeden Tag über unsere Software. Das soll kein Plädoyer gegen Standard-Software sein - nur wir sind es eben seit 20 Jahren gewohnt, ein eigenes Produkt einzusetzen. Das ist ganz sicher teurer als eine Standard-Lösung, aber eben bei Jarltech nicht wegzudenken.

Danke nochmal an Bart, you made my day :)

05.01.2013

Zahlen 2012

So, hier nun die erste erfreuliche Wasserstandsmeldung zu unseren Ergebnissen 2012.…

So, hier nun die erste erfreuliche Wasserstandsmeldung zu unseren Ergebnissen 2012. Der konsolidierte Gruppenumsatz bewegt sich zwischen 105 und 110 Millionen Euro (bzw. 137 und 143 Millionen US-Dollar), was einer Steigerung von mindestens 30% entspricht. Neu erfasst sind dabei die Umsätze der Jarltech France SAS sowie teiljährig die der neuen Gesellschaft in China. Genaue Daten folgen mit der Veröffentlichung der Gruppenbilanz voraussichtlich Anfang April.

Ich wünsche Ihnen allen ein erfolgreiches Jahr 2013!

06.12.2012

Teamleistung Kochbuch

Ein Jarltech Kochbuch mit 36 Gerichten aus allen unseren Vertriebsgebieten ...…

Ein Jarltech Kochbuch mit 36 Gerichten aus allen unseren Vertriebsgebieten ... gekocht und fotografiert von Jarltech Mitarbeitern, und festgehalten jeweils in der Landessprache und auf englisch. Das war die Idee, die wir im Juni hatten, und eine Herkulesaufgabe für unsere Marketingabteilung.

Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass wir dieses kleine aber sehr individuelle Geschenk für unsere Kunden pünktlich zum ersten Dezember auf dem Tisch hatten. Nach leichten Startschwierigkeiten ("Ich kann nicht kochen" - "Mir fällt nichts ein" - "Keine Zeit") hätte es am Ende dann tatsächlich doppelt so dick ausfallen können. Danke auch an dieser Stelle für die finanzielle Unterstützung an Datalogic, Honeywell, Epson, Citizen, HP und Panasonic. Vielleicht lassen wir kommendes Jahr unsere Lieferanten kochen für die nächste Ausgabe :)

Wenn Sie Ihr Exemplar noch nicht erhalten haben, rufen Sie einfach Ihren Ansprechpartner in unserem Vertrieb an.

11.10.2012

Träumereien bei der Unternehmensbewertung

Unsere gesamte Branche ist in Bewegung: Während wir dieses Jahr schon zwei Unternehmen gekauft haben, scheinen sich andere Wettbewerber gegenteilig zu entwickeln.…

Unsere gesamte Branche ist in Bewegung: Während wir dieses Jahr schon zwei Unternehmen gekauft haben, scheinen sich andere Wettbewerber gegenteilig zu entwickeln. Allein zwei "Multi-Nationals" zerfallen vermutlich bald wieder in ihre Einzelteile. Ein anderer hingegen, unser "Lieblings-Konkurrent", meldet sinkende Umsätze im letzten Quartalsbericht. Aus unserer Sicht: kein Wunder.

Im Moment habe ich fünf mehr oder weniger konkrete Angebote von Übernahmekandidaten auf dem Tisch. Teilweise sind die Firmen zu klein für den Markt geworden, haben Probleme mit Banken, oder passen bei den Herstellern nicht mehr so richtig in die Channel-Strategie.

Das wäre eine schöne Gelegenheit, unser Wachstum noch weiter zu steigern, wäre da nicht die leidige Frage der Unternehmensbewertung der potenziellen Kaufkandidaten.

Ich weiß dabei oft nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Hier eine Auswahl der irrigsten Annahmen der Firmeninhaber ... ich versichere, all diese Sätze schon in jeweils mindestens fünf Sprachen gehört zu haben:

- "Meine Firma macht 15% Marge in der Distribution, und das wird immer so bleiben. Nein, es gibt keinen Trend zu sinkenden Margen, das ist in meinem Land XXX ganz anders als sonst überall." - "Es ist doch egal, was die Firma wert ist! Der Kaufpreis muss so hoch sein, dass ich bequem in Rente gehen kann." - Die Steigerung: Gibt es mehrere Eigentümer, dann muss auch der Kaufpreis höher sein, denn es wollen ja alle bequem in Rente gehen. - "Nein, Garantien für Außenstände oder den Lagerwert kann ich natürlich nicht geben, gehen Sie mal davon aus, dass das alles 100% werthaltig ist." - "Eigentlich hätte die Firma viel mehr verdient, aber ich habe mir so ein hohes Gehalt gezahlt" (weil natürlich die Firma nach der Übernahme keine Geschäftsleitung mehr braucht) - "Wir machen nur Verluste, weil wir Steuern sparen wollen."

Nicht mal mehr unsere amerikanischen Mitbewerber fallen auf so etwas herein :)

Dabei muss in den meisten Fällen nur mal ein Hersteller die Entscheidung treffen, den Vertrag mit dem Distributor zu kündigen, und schon ist der Unternehmenswert plötzlich bei null oder darunter.

Liebe Leute, wir leben im Jahr 2012, es gab eine Finanzkrise, Übernahmen müssen immer cash-positiv sein. Das geht, und kann auch gut für beide Seiten sein. Aber ohne eine etwas realistische Sicht auf die Dinge klappt es eben nicht. Schließlich kann man Eigenkapital nicht backen.

Wie auch immer, ich werde unermüdlich weiter verhandeln (ich werde ja immerhin dafür bezahlt), und hin und wieder auch eine kreative Lösung finden. Aber im Zweifel wachsen wir dann doch lieber organisch als mit viel Geld den Ruhestand anderer zu bezahlen.

01.10.2012

Firma Rast und Ruh: Morgens geschlossen, mittags zu ;)

Ich musste eben doch etwas schmunzeln als mich eine Massen-Mail eines Wettbewerbers erreicht hat.…

Ich musste eben doch etwas schmunzeln als mich eine Massen-Mail eines Wettbewerbers erreicht hat. "Wegen Inventur kann für zwei Tage keine Ware verschickt werden." Wohlgemerkt, es ist ein Distributor. Kein Hersteller, der lange planen kann.

Und das Lager ist auch nicht am 31.12. geschlossen, sondern zwei Tage im Quartal vier, dem umsatzstärksten Quartal unserer Branche. Und dazu kommt noch, dass diese Firma ebenfalls davon lebt, unter anderem Geräte zu vertreiben, die genau diesen Inventurvorgang vereinfachen sollten. So gesehen ist das doch etwas peinlich.

In der Distribution ist eine schnelle Logistik die Nummer-Eins-Priorität. Deswegen gibt es die "permanente Inventur", oder man macht das mal an einem Wochenende. Aber was soll ich mich aufregen, natürlich wird unser Vertrieb sich an diesen Tagen auf die Kunden dieses Wettbewerbers stürzen...

14.09.2012

Schreck und Überraschung am Morgen

Wo wir doch ständig unsere kreative und flexible Logistik bewerben, hier mal ein Beispiel aus dem Alltag, das selbst mich heute Morgen "umgehauen" hat:

Wo wir doch ständig unsere kreative und flexible Logistik bewerben, hier mal ein Beispiel aus dem Alltag, das selbst mich heute Morgen "umgehauen" hat:

Wir fahren jede Nacht mit eigenen Kleinlastern zum DPD-Depot nach Linz in Österreich, um dort vor 24 Uhr die Pakete für die Alpenrepublik abzugeben. Nur durch diesen Kraftakt (1100 Kilometer jede Nacht) können wir gewährleisten, dass unsere Pakete in Österreich am nächsten Tag zugestellt werden. Gestern Nacht wurde ein Fahrzeug von uns, schuldlos, in einen Auffahrunfall verwickelt. Zum Glück ist unser Fahrer bis auf Prellungen unversehrt geblieben. Der Unfall passierte kurz vor 23 Uhr, eine Stunde vom DPD-Hub entfernt. Statt sicherheitshalber ins Krankenhaus zu fahren, hat unser Fahrer den Wagen erst einmal eine Stunde lang zu DPD abschleppen lassen. Erst nachdem dort die Pakete pünktlich ausgeladen waren, hat er sich zum Check ins Krankenhaus bringen lassen. Und die Pakete sind heute pünktlich beim Kunden, Mission erfüllt. Unglaublich.

Natürlich ist es völlig richtig, dass solche "Heldentaten" eigentlich unverantwortlich sind und die Gesundheit über allem steht. Hätte man etwa eine schlimmere Verletzung festgestellt, könnten wir uns heute sicher nicht darüber freuen. Dennoch hat mich der Einsatz begeistert, mit dem mitten in der Nacht solche Dinge koordiniert und entschieden werden. Sonderlob!

06.08.2012

Jarltech Bierfest in Shenzhen-Shekou

Paulaner Bier wird schon lange auch in China gebraut. Bierkenner sagen aber, es schmecke anders als das Paulaner Bier in Deutschland.…

Paulaner Bier wird schon lange auch in China gebraut. Bierkenner sagen aber, es schmecke anders als das Paulaner Bier in Deutschland. Da ich kein Bierkenner bin, muss ich mich darauf verlassen und auf importiertem Paulaner bestehen.

Denn noch an diesem Freitag, dem 10. August, steigt das erste Jarltech Bierfest in China. In Shenzhen-Shekou haben wir ein schönes Bierhaus gefunden, unterstützt von Paulaner und von einem deutschen Wirt betrieben.

Zu diesem Fest haben wir in bayrischem Design 120 Kunden eingeladen - und 120 Zusagen erhalten. Wohlgemerkt: Die Kunden kommen nicht gerade eben aus der Nähe, sondern alle unsere zehn Büros in China haben ihre wichtigsten Abnehmer eingeladen. Mit dabei sind 60 Top-Kunden, mit denen wir danach das Wochenende auf Hainan Island verbringen. Für diese Kunden bedeutet das Bierfest noch mehr Reisestress als sie sowieso schon haben.

Wenn wir uns Gedanken über Events im Ausland machen, versuchen wir immer, dies so lokal zu tun wie es eben geht, als wären wir eine einheimische Firma im jeweiligen Land. Auch in China hatten wir diesen Ansatz ganz zu Beginn, hätten dabei aber fast eine wesentliche Stärke verspielt. Denn die deutschen beziehungsweise europäischen Wurzeln kommen dort gut an.

Das Bierfest ist auch die Release-Party für unseren ersten chinesischen Katalog. Kurzerhand haben wir unser asiatisches Katalog-Girl wieder vom Cover genommen und dem blonden Model aus Europa den Vorzug gegeben. Die einhellige Meinung unserer chinesischen Marketing-Mitarbeiter war: Gut so! Jetzt müssen wir unseren Kunden in China nur noch beibringen, Bier zu trinken :)

Und vielleicht sollte ich für Freitag dann doch noch die Lederhose raussuchen ...

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